Die Motivation schwankt. An einigen Tagen gehts super. Und an anderen ist es manchmal einfach mau. Nach der Arbeit ruft das Sofa, Schlaf. Und unsere kleinen Technischen Begleiter locken uns mit kleinen Leckerbissen.
Ein nicht unterschätzter Teil fällt dabei aufs Dopamin zurück – dem Glückshormon. Es ist verantwortlich für unseren Eigenantrieb und spielt eine große Rolle für die Stimmungsregulierung, Motivation und Bewegungskoordination. Wie bekommen wir unseren Dopaminhaushalt in den Griff?
Ein interessanter Gedanke – den Tag bewusst langsam zu machen. Weniger interessant – dass er mehr Energie da ist für die Dinge, die wirklich wichtig sind.
Die Langeweile und demotivierten Phasen auszuhalten – und sich währenddessen schon auf die natürliche Motivation freuen, die kommen wird, wenn der Dopaminspiegel sich endlich einpendelt.
Halt!
Wir sprinten in den Stillstand.
Warum werden wir nicht langsam langsamer,
Langsam, langsamer?
– Balbina –